Natascha Kohnen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

als Ihre Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis München-Land Süd lerne ich tagtäglich die verschiedensten Menschen und Perspektiven kennen – und erkenne jeden Tag aufs Neue: Nur durch gemeinsames Engagement halten wir unsere Demokratie lebendig – in Vereinen, Verbänden, Initiativen und natürlich auch politischen Parteien.

Im Bayerischen Landtag bin ich Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie sowie energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Im Rahmen dieser Tätigkeit stehe ich - ebenso wie in meiner Funktion als Generalsekretärin der BayernSPD - für eine verantwortungsvolle Politik ein, die sich eine nachhaltige und gerechte Entwicklung unserer Gesellschaft zum Ziel setzt – nicht nur mit Blick auf die Themen Energie und Umweltschutz, sondern auch in den Bereichen der beruflichen und familiären Lebensplanung und bei der Bildung unserer Kinder:

Familie und Beruf – alles unter einen Hut? Diese Frage und die damit verbundenen Hürden brachten mich 2001 in die Politik. Unsere Gesellschaft verändert sich heute mehr und schneller denn je – und die verschiedensten Lebensentwürfe brauchen unterschiedliche Rahmenbedingungen. Seien es Ganztagsangebote für unsere Kinder von klein auf oder flexible Arbeitszeiten mit Rückkehrrecht zur Vollzeit – da muss die Politik ran!

Nur was sich ändert, bleibt. Als Biologin gilt dies für mich mit Blick auf die Natur tagtäglich. Bei der Energiewende drängt die Zeit! Hier brauchen wir endlich einen klaren politischen Kurs mit einem Bekenntnis zu den erneuerbaren Energien und zum Schutz unserer Umwelt. Diesen Kurs werde ich als Mitglied des Wirtschaftsausschusses mit Schwerpunkt auf der Energiepolitik verfolgen und von der Staatsregierung einfordern.

„Alles in deinem Kopf – das kann dir keiner mehr nehmen.“ Diesen Spruch können meine Kinder nicht mehr hören. Aber er sagt alles. Bildung weckt unsere Neugier, ermöglicht die persönliche Entfaltung und öffnet alle Türen für die Zukunft. Doch mit Übertrittsstress und Turbo-Abitur steht nicht mehr das Kind und nachhaltiges Wissen im Mittelpunkt. In der Bildungspolitik müssen wir deshalb dringend umdenken.

Bei der Verwirklichung der genannten Ziele muss noch viel passieren. Deshalb ist es mir ein Anliegen, auch in den kommenden fünf Jahren für eine Politik zu streiten, bei der Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit und Augenmaß die obersten Gebote sind.

Herzlichst,
Ihre Natascha Kohnen

Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, kommentiert die netzpolitischen Vorschläge der CSU wie folgt:

„Dieses Positionspapier unterstreicht vor allem die geistige Schlichtheit und Naivität der Urheber. Wer das Internet zum seligmachenden Heilsversprechen hochjubelt, sollte besser in der PR-Abteilung von Google anfangen, statt Politik gestalten zu wollen. Die CSU blendet alle Risiken aus. Natürlich bietet das Netz Möglichkeiten, aber fragen Sie mal die Einzelhändler in den bayerischen Innenstädten: Ihre sinkenden Umsätze sind alles andere als ein ‚Karussell der bunten Chancen‘, zu dem die CSU Mitfahrer sucht. Ein Segen für alle sieht anders aus! Das digitale Zeitalter verlangt uns mehr ab. Das wird die BayernSPD auf dem Parteitag in Ansbach im November zeigen. Wenigstens wird von der CSU Medienkunde als Schulfach gefordert - der einzig bedenkenswerte Vorschlag in einem grotesken Sammelsurium von Jubelmeldungen.“

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SPD-Energieexpertin: Verhinderungspolitik des Ministerpräsidenten legt Energiewende lahm

Die energiepolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Natascha Kohnen zeigt sich fassungslos darüber, dass Wirtschaftsministerin Aigner in der heutigen Regierungserklärung noch immer kein schlüssiges Konzept für die Energiewende vorgelegt hat. "Der innere Widerspruch der CSU zeigt sich nirgendwo so deutlich wie in der Energiewende: Einerseits ist die Ministerin überzeugt, dass Bayern alles alleine schafft - aber wenn es nicht klappt, ist der Bund schuld, in dem die CSU auch noch mitregiert!", so Kohnen. "Ein wirkliches Konzept für Bayern lässt die Ministerin aber vermissen."

Die SPD-Energieexpertin kritisiert insbesondere die Verhinderungspolitik der Staatsregierung. "Die CSU hat keine Idee, wie bei einer nationalen Energiewende der überschüssige Windstrom aus dem Norden in den Süden gelangen soll, weil Ministerpräsident Seehofer die Stromtrassen verhindern will, die er ursprünglich selbst im Bund geplant hat. Auch die Windenergie in Bayern liegt brach, denn der gleiche Ministerpräsident hat mit seiner 10-H-Regelung den ursprünglich angestrebten Anteil der Windenergie an der bayerischen Stromversorgung von zehn Prozent völlig unmöglich gemacht."

Den von Aigner angestrebten höheren Import von Gas sieht Kohnen sehr skeptisch: "Damit macht sich Bayern völlig abhängig von Russland - es sei denn, es ist der CSU nicht so ernst mit dem Fracking-Verbot in Bayern."

Kohnen fordert die Staatsregierung auf, die Energiewende endlich mit einer strukturierten Projektplanung anzupacken. "Die CSU-Staatsregierung ist den Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmen und den Kommunen Planungssicherheit schuldig: Wie sehen die energiepolitischen Ziele aus, wie sind die Vorgaben, und wie lauten die konkreten Maßnahmen?"

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Bei einem Spitzengespräch gestern Abend in München haben sich die Präsidien der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm mit dem Präsidium der BayernSPD zur politischen und wirtschaftlichen Lage ausgetauscht.

Hier die Pressemitteilung (pdf, 94kb)

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Energiepolitische Sprecherin Kohnen: Energiewende ist ein zu wichtiges Projekt, um sie mit Populismus und Alleingängen zu zerstören

Die energiepolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Natascha Kohnen kritisiert Freie-Wähler-Chef Aiwanger für dessen undemokratische, rein populistische Äußerungen zu den Stromtrassen scharf. "Es kann nicht sein, dass Aiwanger, der gewählter Landtagsabgeordner ist, zum Bürgeraufstand aufruft, statt sachorientierte Lösungen für die Energiewende zu erarbeiten und dafür zu werben", so Kohnen. "Das Verhalten hat mit verantwortungsvoller Politik nicht das Geringste zu tun!"

Kohnen attestiert den Freien Wählern und insbesondere ihren Vorgesetzten den deutlichen Mangel an einem energiepolitischen Konzept: "Die Energiewende ist ein Projekt, das die Bundesländer, der Bund und Europa gemeinsam stemmen müssen. Alleingänge führen dazu, dass alle gemeinsam scheitern werden!"

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  • 04.11.2014 | 13:00 | Bayerischer Landtag
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  • 04.11.2014 | 14:00 | Bayerischer Landtag
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  • 05.11.2014 | 14:00 | Bayerischer Landtag
    Sitzung der SPD-Landtagsfraktion | mehr…

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